ALFRAH
Auswertung Parallele Fuß- und Radverbindungen an Hauptstraßen
Ausgangslage
Die nationalen Masterpläne Radfahren und Gehen verfolgen bis 2030 eine deutliche Steigerung der aktiven Mobilität. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, zu klären, ob entlang des höherrangigen Straßennetzes sichere Fuß- und Radverkehrsverbindungen vorhanden sind oder durch geeignete Alternativrouten ersetzt werden können. Bislang fehlt jedoch eine standardisierte und flächendeckende Bewertungsmethode, mit der systematisch festgestellt werden kann, wo Hauptstraßen für den Fuß- und Radverkehr ausreichend erschlossen sind und wo infrastrukturelle Defizite bzw. Erreichbarkeitslücken bestehen.

